Montag, 10. Oktober 2011
Drecksloch City
mo-del, 16:00h
Ich habe heute zwei Flüge und einen Zug verpasst, habe über 2 Stunden in einem Taxi verbracht, wurde mit Steinen beworfen und um Autogramme
gebeten, war in einer Großstadt, von der ich glaube, dass sie offiziell nicht existiert, und bin mit Fremden 3 Stunden über nichtasphaltierte Gebirgsstraßen gefahren. Es war der schlimmste Tag bisher...
Alles begann mit Kikis sms am Mittwochabend. Kiki ist eine unserer Bookerinnen. "tomorrow shooting in mountain. Bring passport and some autumn cloth. And it is better stay with the client. The local person are very different have many custom and traditions. It’s better stay away from them. Driver will pick u at 9:00 am. Be on time. Flight 3u8962 depart 11:45. "
Mal langsam: Wo zu Henker flieg ich hin, um was für
ein Shooting handelt es sich (ich hab gelernt, dass es besser ist, sich vorher zu erkundigen) und am wichtigsten, was hat es mit den komischen Einheimischen auf sich? Die Fragen bleiben unbeantwortet, weil die sms anscheinend nie bei kiki ankommen soll. Für ein anstrengendes Telefonat hab ich keinen Nerv und außerdem feiert Carlotta heute ihren Abschied, wir müssen feiern.
Pünktlich um 8:30 Uhr komm ich zuhause an, genug Zeit um zu duschen und zu packen.
Kikis Kontrollanruf um 9:02 Uhr bleibt mir nicht erspart, obwohl ich das Haus schon verlassen habe. Am Flughafen angekommen, gibt es kein Ticket für mich. Die angegebene Passnummer stimmt nicht mit der in meinem Pass überein. Am Telefon verspricht Kiki alles zu regeln und, dass Sorgen unbegründet seien. Die mach ich mir eh selten, also leg ich mich schlafen. Wie erwartet werde ich von Kikis Anruf geweckt. "The number is fixed. go check in now. Quickly, quickly." ich renne, geblendet von all den Sternchen, die meinen Kopf umschwirren, zur Information, zeige mein Handy mit der Flugnummer und frage "where do I have to go?"
"what destination, what airline?"
"I don’t know. That number, that’s all I know." Die Frau hackt in ihrem Computer und sagt mir dann dass ich zum Check-in Bereich A muss. Vom Check-in bereich I bis A sind es ca. 235 Meter. Wieder heißt es rennen, doch ich komme zu spät, der Schalter ist bereits geschlossen. Alles beginnt von neuem, Kiki verspricht und ich leg mich schlafen. Wieder weckt mich Kikis Anruf : "are you checked in?"
"what? No!"
"do you not read message, I send you?"
"no, Fuck! Kiki, I was sleeping. where do I have to go?"
"just read message! And hurry up. Quickly, quickly!"
Ich lege auf und öffne die Nachricht, die ich vor einer halben Stunde hätte lesen sollen. 'mu0507' -Wirklich, wieder nur die Flugnummer? Ich renn zur Information und weiter zum Schalter. aber es gibt kein Ticket auf meinen Namen, keine Buchung wurde bestätigt. Ich verlasse den Bereich und rufe Kiki an. "no, no. Impossible. The client booked the flight. go back, quickly quickly" Ich drängle mich zurück an
den Schalter und drücke dem Mann das Telefon mit Kiki in der Leitung in die Hand. Es ist wahr: kein Ticket für mich. Kiki ist verwirrt, verspricht aber das Übliche. Zum Schlafen hat mich der Mut verlassen und außerdem macht sich mein Magen bemerkbar. Ich mach mich auf die Suche nach etwas Verdaubarem, da bekomm ich zwei weitere Nachrichten
von Kiki: „5425 east china airline to Drecksloch* City next to Chengdu.“ Wow, jetzt fehlt nur noch eine Uhrzeit und ich hätte zum ersten Mal alle Informationen. Die zweite Nachricht lautet: "go to check-in quickly" Danke!
Zur Belohnung dass im dritten Anlauf alles klappt, bekommt die teure Snackbar jenseits des Sicherheitschecks einen hungrigen Kunden.
In Drecksloch angekommen erwartet mich niemand
mit einem 'Moritz'-Schild, nur eine sms von Kiki. "when u arrive in Drecksloch City let me know and taxi to railway station. Call me. Buy train d5117" Was zum ...?! Ich ruf sie an: "Kiki, what the fuck? Why didnt you tell me nobody would pick me up? How am I supppsed to pay the taxi and the train? I spend all my money on food at the airport. I only have like 70 RMB(~7 €) left, how much is the Taxi and the train?"
"oh. You no have money! You have Credit Card?"
"fuck no! what now?"
(Pause)"ok, just take taxi to railway. I will figure out and tell you."
Ich setz mich in ein Taxi, ruf Kiki an und gebe dem Fahrer das Telefon - die einzige Möglichkeit sicher zu gehen dass der Fahrer verstanden hat wo es hin gehen soll. Wir fahren eine Weile. Drecksloch ist ein Drecksloch, riesig und das Schlimmste, das ich je gesehen habe. Shanghai stinkt auch, aber das hier ist nicht vergleichbar. Berge von Müll stapeln sich überall, zwischen alten und heruntergekommenen Häusern und riesigen Hochhäusern. Menschenmassen tummeln sich überall. Kiki ruft an. Sie sagt ich werde zurück zum Flughafen fahren, dort wird jemand mit Geld auf mich warten. Ich gebe das Telefon weiter an den Fahrer. Er scheint verwirrt aber zu verstehen. Nach einer einiger Zeit fällt mir auf dass der Fahrer nicht in Richtung des Flughafens fährt, sondern sich immer weiter entfernt. Der Sonnenuntergang ist schwach durch den Smog zu sehen und seit ich den Flughafen verlassen habe sind wir unentwegt Richtung Süden gefahren. Ich bedeute dem Fahrer zu wenden und mach ihm, mit Gesten, unmissverständlich klar dass ich zum Flughafen
muss, er aber in die falsche Richtung fährt. Er versucht zu erklären, redet auf mich ein aber ich verstehe weder Wort noch Gesten. Kiki geht nicht ans Telefon. Langsam aber sicher reißen meine Nerven. Immerhin bin ich in einer Stadt, in der von seitens der Chinesischen Regierung keine Ausländer mit Kameras erwünscht sind und deren offizielle Existenz ernsthaft anzuzweifeln ist. Außerdem ist der Taxifahrer verrückt und böse und telefoniert andauernd, er macht mich nervös. Ich werde ungehalten und fange an den Fahrer zu beschimpfen und Fäuste zu ballen. Schließlich schüttelt er verständnislos den Kopf und ändert die Richtung. Nach zwei Blocks ruft Kiki an: „Hi. Driver take you to my friend house. She gives you money. Then you go to train station”
“Ok, so please tell the driver her address and make sure he understands, because he didn’t get, that we needed to go back to the airport.”
“driver knows. I have his number and called him before. He is on way to my friend.”
“oh shit, no Kiki, he is not. I made him turn around because you told me I need to go back to the airport. You need to talk to him again. And please let me know if plans are changing.”
Ich gebe dem Fahrer mein Telefon. Er triumphiert. Ich muss mich damit abfinden, dass ich nichts unter Kontrolle habe und mein Leben in Kikis Händen liegt. Ausgerechnet in Kikis. Der Fahrer stoppt, irgendwo im
verdreckten Tal der Hochhäuser, und wartet. Ich sehe Leute rauchen und will auch. Der Fahrer möchte nicht, dass im Taxi geraucht wird, ich steige aus und geh ein Stück. Offensichtlich haben die wenigsten Einheimischen je einen Europäer life gesehen. Alle starren mich an und
Passanten machen einen kleinen Bogen um mich. Kinder werfen aus sicherer Entfernung Steinchen nach mir, als würden sie mich provozieren wollen, wie ein Tier, das im Käfig schläft. Es gelingt ihnen, ich gehe zurück zum Taxi. Es kommt eine Frau und drückt mir, ohne mich zu
begrüßen, Geld in die Hand (500 rmb). Sie redet mit dem Taxifahrer und geht, ohne sich zu verabschieden.
Das war es also. Das war das Upgrade, das Bonusleben im Level Drecksloch. Jetzt muss ich nur noch den Weg zum Endgegner Bahnhof bestehen und ihn besiegen.

Insgesamt dauert es, nach Taxistoppuhr, 146 Minuten vom Flughafen zur Geldfrau und zum Bahnhof. Ich bin froh endlich meine Ruhe und meinen Weg wieder selber in der Hand zu haben. Ich gehe zum Schalter und kaufe
ein Ticket für den Zug d5117. Ich habe 8 Minuten bis zur Abfahrt. Genug Zeit um an jedem Bahnhof dieser Erde das Gleis zu finden. Nicht so in Drecksloch, der Zug fährt vor meinen Augen davon. Ich kann das Ticket umtauschen, muss allerdings 1,5 Stunden warten. Ich kaufe mir Bier und setz mich auf die Treppe vom Gleis.
Um 23.30 Uhr komme ich in Chengdu an und werde von einem Mann mit Moritz-Schild empfangen. Er begleitet mich zum Parkplatz, wo zwei Kollegen in einem Kombi auf uns warten.Abgesehen von „take a rest“ spricht keiner von ihnen ein Wort englisch. Wir fahren los. Ich versuche ihrem Ratschlag zu folgen und mich auszuruhen. Wir fahren ca. eine Stunde auf einer Art Autobahn, dann eine halbe auf Landstraßen und verlassen diese, um auf nichtasphaltierten Strassen tiefer ins Gebirge zu fahren. Um halb drei kommen wir am Hotel an. Um sechs Uhr morgens ist Treffpunkt in der Lobby.
Gute Nacht
*Der Name wurde vom Autor geändert. Er soll eine Anspielung auf den Zustand der Stadt sein und welchen Eindruck dieser auf ihn gemacht hat.
gebeten, war in einer Großstadt, von der ich glaube, dass sie offiziell nicht existiert, und bin mit Fremden 3 Stunden über nichtasphaltierte Gebirgsstraßen gefahren. Es war der schlimmste Tag bisher...
Alles begann mit Kikis sms am Mittwochabend. Kiki ist eine unserer Bookerinnen. "tomorrow shooting in mountain. Bring passport and some autumn cloth. And it is better stay with the client. The local person are very different have many custom and traditions. It’s better stay away from them. Driver will pick u at 9:00 am. Be on time. Flight 3u8962 depart 11:45. "
Mal langsam: Wo zu Henker flieg ich hin, um was für
ein Shooting handelt es sich (ich hab gelernt, dass es besser ist, sich vorher zu erkundigen) und am wichtigsten, was hat es mit den komischen Einheimischen auf sich? Die Fragen bleiben unbeantwortet, weil die sms anscheinend nie bei kiki ankommen soll. Für ein anstrengendes Telefonat hab ich keinen Nerv und außerdem feiert Carlotta heute ihren Abschied, wir müssen feiern.
Pünktlich um 8:30 Uhr komm ich zuhause an, genug Zeit um zu duschen und zu packen.
Kikis Kontrollanruf um 9:02 Uhr bleibt mir nicht erspart, obwohl ich das Haus schon verlassen habe. Am Flughafen angekommen, gibt es kein Ticket für mich. Die angegebene Passnummer stimmt nicht mit der in meinem Pass überein. Am Telefon verspricht Kiki alles zu regeln und, dass Sorgen unbegründet seien. Die mach ich mir eh selten, also leg ich mich schlafen. Wie erwartet werde ich von Kikis Anruf geweckt. "The number is fixed. go check in now. Quickly, quickly." ich renne, geblendet von all den Sternchen, die meinen Kopf umschwirren, zur Information, zeige mein Handy mit der Flugnummer und frage "where do I have to go?"
"what destination, what airline?"
"I don’t know. That number, that’s all I know." Die Frau hackt in ihrem Computer und sagt mir dann dass ich zum Check-in Bereich A muss. Vom Check-in bereich I bis A sind es ca. 235 Meter. Wieder heißt es rennen, doch ich komme zu spät, der Schalter ist bereits geschlossen. Alles beginnt von neuem, Kiki verspricht und ich leg mich schlafen. Wieder weckt mich Kikis Anruf : "are you checked in?"
"what? No!"
"do you not read message, I send you?"
"no, Fuck! Kiki, I was sleeping. where do I have to go?"
"just read message! And hurry up. Quickly, quickly!"
Ich lege auf und öffne die Nachricht, die ich vor einer halben Stunde hätte lesen sollen. 'mu0507' -Wirklich, wieder nur die Flugnummer? Ich renn zur Information und weiter zum Schalter. aber es gibt kein Ticket auf meinen Namen, keine Buchung wurde bestätigt. Ich verlasse den Bereich und rufe Kiki an. "no, no. Impossible. The client booked the flight. go back, quickly quickly" Ich drängle mich zurück an
den Schalter und drücke dem Mann das Telefon mit Kiki in der Leitung in die Hand. Es ist wahr: kein Ticket für mich. Kiki ist verwirrt, verspricht aber das Übliche. Zum Schlafen hat mich der Mut verlassen und außerdem macht sich mein Magen bemerkbar. Ich mach mich auf die Suche nach etwas Verdaubarem, da bekomm ich zwei weitere Nachrichten
von Kiki: „5425 east china airline to Drecksloch* City next to Chengdu.“ Wow, jetzt fehlt nur noch eine Uhrzeit und ich hätte zum ersten Mal alle Informationen. Die zweite Nachricht lautet: "go to check-in quickly" Danke!
Zur Belohnung dass im dritten Anlauf alles klappt, bekommt die teure Snackbar jenseits des Sicherheitschecks einen hungrigen Kunden.
In Drecksloch angekommen erwartet mich niemand
mit einem 'Moritz'-Schild, nur eine sms von Kiki. "when u arrive in Drecksloch City let me know and taxi to railway station. Call me. Buy train d5117" Was zum ...?! Ich ruf sie an: "Kiki, what the fuck? Why didnt you tell me nobody would pick me up? How am I supppsed to pay the taxi and the train? I spend all my money on food at the airport. I only have like 70 RMB(~7 €) left, how much is the Taxi and the train?"
"oh. You no have money! You have Credit Card?"
"fuck no! what now?"
(Pause)"ok, just take taxi to railway. I will figure out and tell you."
Ich setz mich in ein Taxi, ruf Kiki an und gebe dem Fahrer das Telefon - die einzige Möglichkeit sicher zu gehen dass der Fahrer verstanden hat wo es hin gehen soll. Wir fahren eine Weile. Drecksloch ist ein Drecksloch, riesig und das Schlimmste, das ich je gesehen habe. Shanghai stinkt auch, aber das hier ist nicht vergleichbar. Berge von Müll stapeln sich überall, zwischen alten und heruntergekommenen Häusern und riesigen Hochhäusern. Menschenmassen tummeln sich überall. Kiki ruft an. Sie sagt ich werde zurück zum Flughafen fahren, dort wird jemand mit Geld auf mich warten. Ich gebe das Telefon weiter an den Fahrer. Er scheint verwirrt aber zu verstehen. Nach einer einiger Zeit fällt mir auf dass der Fahrer nicht in Richtung des Flughafens fährt, sondern sich immer weiter entfernt. Der Sonnenuntergang ist schwach durch den Smog zu sehen und seit ich den Flughafen verlassen habe sind wir unentwegt Richtung Süden gefahren. Ich bedeute dem Fahrer zu wenden und mach ihm, mit Gesten, unmissverständlich klar dass ich zum Flughafen
muss, er aber in die falsche Richtung fährt. Er versucht zu erklären, redet auf mich ein aber ich verstehe weder Wort noch Gesten. Kiki geht nicht ans Telefon. Langsam aber sicher reißen meine Nerven. Immerhin bin ich in einer Stadt, in der von seitens der Chinesischen Regierung keine Ausländer mit Kameras erwünscht sind und deren offizielle Existenz ernsthaft anzuzweifeln ist. Außerdem ist der Taxifahrer verrückt und böse und telefoniert andauernd, er macht mich nervös. Ich werde ungehalten und fange an den Fahrer zu beschimpfen und Fäuste zu ballen. Schließlich schüttelt er verständnislos den Kopf und ändert die Richtung. Nach zwei Blocks ruft Kiki an: „Hi. Driver take you to my friend house. She gives you money. Then you go to train station”
“Ok, so please tell the driver her address and make sure he understands, because he didn’t get, that we needed to go back to the airport.”
“driver knows. I have his number and called him before. He is on way to my friend.”
“oh shit, no Kiki, he is not. I made him turn around because you told me I need to go back to the airport. You need to talk to him again. And please let me know if plans are changing.”
Ich gebe dem Fahrer mein Telefon. Er triumphiert. Ich muss mich damit abfinden, dass ich nichts unter Kontrolle habe und mein Leben in Kikis Händen liegt. Ausgerechnet in Kikis. Der Fahrer stoppt, irgendwo im
verdreckten Tal der Hochhäuser, und wartet. Ich sehe Leute rauchen und will auch. Der Fahrer möchte nicht, dass im Taxi geraucht wird, ich steige aus und geh ein Stück. Offensichtlich haben die wenigsten Einheimischen je einen Europäer life gesehen. Alle starren mich an und
Passanten machen einen kleinen Bogen um mich. Kinder werfen aus sicherer Entfernung Steinchen nach mir, als würden sie mich provozieren wollen, wie ein Tier, das im Käfig schläft. Es gelingt ihnen, ich gehe zurück zum Taxi. Es kommt eine Frau und drückt mir, ohne mich zu
begrüßen, Geld in die Hand (500 rmb). Sie redet mit dem Taxifahrer und geht, ohne sich zu verabschieden.
Das war es also. Das war das Upgrade, das Bonusleben im Level Drecksloch. Jetzt muss ich nur noch den Weg zum Endgegner Bahnhof bestehen und ihn besiegen.

Insgesamt dauert es, nach Taxistoppuhr, 146 Minuten vom Flughafen zur Geldfrau und zum Bahnhof. Ich bin froh endlich meine Ruhe und meinen Weg wieder selber in der Hand zu haben. Ich gehe zum Schalter und kaufe
ein Ticket für den Zug d5117. Ich habe 8 Minuten bis zur Abfahrt. Genug Zeit um an jedem Bahnhof dieser Erde das Gleis zu finden. Nicht so in Drecksloch, der Zug fährt vor meinen Augen davon. Ich kann das Ticket umtauschen, muss allerdings 1,5 Stunden warten. Ich kaufe mir Bier und setz mich auf die Treppe vom Gleis.
Um 23.30 Uhr komme ich in Chengdu an und werde von einem Mann mit Moritz-Schild empfangen. Er begleitet mich zum Parkplatz, wo zwei Kollegen in einem Kombi auf uns warten.Abgesehen von „take a rest“ spricht keiner von ihnen ein Wort englisch. Wir fahren los. Ich versuche ihrem Ratschlag zu folgen und mich auszuruhen. Wir fahren ca. eine Stunde auf einer Art Autobahn, dann eine halbe auf Landstraßen und verlassen diese, um auf nichtasphaltierten Strassen tiefer ins Gebirge zu fahren. Um halb drei kommen wir am Hotel an. Um sechs Uhr morgens ist Treffpunkt in der Lobby.
Gute Nacht
*Der Name wurde vom Autor geändert. Er soll eine Anspielung auf den Zustand der Stadt sein und welchen Eindruck dieser auf ihn gemacht hat.
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